Unbenannt

Tagebuch der Trauer, ich habe die letzten Seiten überflogen, alles andere bis einschließlich Seite 203 hatte ich genau gelesen, und doch, steht halt überall dasselbe. Eigentlich sind es einige unterschiedliche Gedanken. Doch es ist immer sie, die mit darin ist, sie (und, in meinen Augen, nicht, dass sie nicht mehr ist) ist nicht nur Ursprung ihrer, sie darf vor allem auch jeden dieser Gedanken bewohnen und färben. Wenn auch nicht ändern. Ich kann auch nicht mehr schreiben. Das ist so. Ein Traum hatte es mir jüngst erklärt. Es ist so. Es gibt ein Hier. Das gibt es auch nur, weil ich nicht schreibe.